Alles außer Ballett und Oper (noch!).

Fräulein Nina

- immer was anderes. Sie tut nichts, sondern einfach nur, was sie will.

Performance / Musik / Text / Bild / Dramaturgie & Experiment

Sie singt, sie zetert, sie ruft zur „Capri-Fischer-Gruppen-Aerobic“ auf. „Ein künstlerisches Gesamt-Kunstwerk“ wurde sie mal genannt, als das sie – zu aktuellen Themen oder passend zu den Kontexten ihrer Aufführungen – in Erscheinung tritt. In Museen, in Clubs, in Literaturhäusern, in Kulturzentren, in Kellerbars, auf Konzertbühnen. Auf ein bestimmtes Genre festlegen lassen wollte sie sich nie, ebenso wenig, wie sich fest an ein Haus zu binden.

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Musik

50er und 60er Jahre Schlagermusik- mehr als augenzwinkernd, aber aus vollem Herzen. Italopopkaraoke- italienische Chansons und Popsongs, zu Playbacks. Selbstgeschriebene, deutschsprachige Lieder - nicht selten herzzereißend, bis komisch-schön.

Am selbstgebauten „Kleinkunstwagen“ (50er-Jahre-Teewagen mit aufliegendem Keyboard, Beherrschen des Instruments zweitrangig, sie erzählt etwas damit, in dem, wie sie es „nutzt“). Elektromusik, mit 80er-Jahre-Anleihen, minimalistisch, mit eigenen Texten. Da wird geflowt, gerappt, gedisst. Das Publikum wird als Klang- und Resonanz- und Gestaltungskörper bei vielen ihrer Lieder mit einbezogen („Wind machen“, „auf den Tisch klopfen“, Grissinistangen schwingen, anstelle von Knicklichtern etc.).

Texte

Über Fräuleins und Italiani. Fachvorträge über Genderproklamationen und stereotype Italien(er*innen)-Bilder im deutschsprachigen Schlager der 50er und 60er Jahre. Kulturgeschichtliche Reflektionen zu Freizeit, Lifestyle, Kultur, Musik, Formen und Gesellschaft der Nachkriegsjahre in der BRD.

Gedichte, Prosa, Kolumnen, Roman, Interviews. Schlechte Witze. Mal polternd, mal nachdenklich, auf jeden Fall schwer unterhaltsam haut Fräulein Nina alles raus, was sie beschäftigt oder stört. „Auffällige Gebäckstücke“ in Supermärkten, die einem ein bestimmtes Gefühl unterjubeln wollen beschäftigen sie, ebenso wie zahlreiche Elektrogeräte und ihre vermeintlichen Funktionen („geht nicht“). Irrungen und Wirrungen von Kommunikationsabläufen, das Verharren in Telefon-Warteschleifen, wie modernes Banking („die Automaten sind kaputt, wir können gerade kein Geld auszahlen“). Immer wieder – zwischendurch – zarte Töne. Auseinandersetzungen mit alternativen und normativen Lebens- und Verhaltensweisen.

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Termine

Konzert in der Glashütte Gernheim ab 14 Uhr, 26.08.2018 (mit Band!)


Konzert beim Nachtflohmarkt im Depot Dortmund ab 18 Uhr, 06.10.2018 (solo!)


Konzert & Lesung bei ekamina im Sissikingkong Dortmund, 18.10.2018 (solo!)


Konzert in der Komet-Bar St. Pauli Hamburg, ab 21 Uhr, 07.12.2018 (solo!)


Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Fräulein Nina
Nina Mühlmann
Lagerhausstraße 27
44147 Dortmund

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 55 Abs. 2 RstV: Nina Mühlmann

Kommunikationswege

Fräulein Nina verständigt sich am Liebsten unmittelbar, mit Worten, Gesten, mit Händen und Füßen (Deutsch-Italienerin). Wenn ein gemeinsamer physischer Raum für Kommunikation nicht gegeben ist, bevorzugt sie Telefonieren oder die Verständigung per Email. Emails werden regelmässig abgerufen und zeitnah beantwortet, jedoch nicht instant und mobil. Nach dem Prinzip „gut Ding will Weile haben“ und „was soll, das kann“ postitioniert sie sich so bewusst gegen eine immer größer werdende Erwartungs- und Kommunikationsflut, deren Inhalte und Begegnungsebenen selten imanent bewusst auf- und wahrgenommen werden können- und zwar bei allen Beteiligten. Sehr gerne empfängt sie Briefe. Um sie herum, alsbald man sich in einem physischen Raum befindet, plädiert sie für eine größtenteils „bildschirmfreie Zone“, außer die Situation macht den Einsatz solcher, für sie maximal als „Begleitkommunikation“ geltend gemachten, Geräte und Medien und Verständigungswege notwenig. Zeitgleiches Tippen auf dem Handy, sich herumtummeln, in Social Medias, während ein Gespräch unter vier oder mehreren Augen stattfindet, hält sie schlichtweg für unhöflich, respektlos und nicht zielführend, im Hinblick auf Fokus, Verbindlichkeit und Vereinbarung, die persönlich, re-analogisiert, soviel besser gefunden und auf den Weg gebracht werden kann, als denn digital. Vielen Dank!

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Datenschutz

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