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Interviews

über Fräulein Nina, Hamburg und Dortmund

ruhrbarone-Interview

über Migrantenpop

bodo 01.11.2010

über Fräulein Nina und die 50er Jahre

Rendsburger Leben 01.03.2008

Kritiken

über Migrantenpop

derwesten 17.05.2011

"Fräulein Nina und Murat Kayi waren sich einig, dass die Kultbude "kiosk422" einen Platz in der Hitliste der kuriosen Auftrittsorte sicher hat. Als Mitbringseln konnte das Publikum selbst gestaltete Wundertüten und Buttons kaufen. Das Duo beschränkte sich keineswegs auf puren Klamauk. Darf Fräulein Nina den Kuchen vom Discounter essen, obwohl er mit "echt deutschen" Zutaten gebacken ist? Einmal wurde sie laut angeschrien und gefragt, ob sie denn auch Deutsch spreche. Dabei kommt sie gebürtig aus Dortmund. Ihr Großmutter ist aus Italien ausgewandert und hat der Enkelin eine Portion Italien mitgegeben. Die Enkelin bezeichnet sie liebevoll als "Liz Taylor" von Dortmund-Kruckel, die sich sogar bei der Polizei 50 Cent für die Parkuhr leiht. Garniert mit herzzereißend schönen, vorwiegend italienischen Liedern bereitete das Duo der Kultbude an der Zechenmauer für dieses Jahr einen würdigen Abschluss. Die Zuschauer waren begeistert. " Rheinische Post, 08.12.2011

über ein komisches Konzert

"Mit ihrer quietschmächtigen Stimme macht sie selbst den abgenudelsten Schlager zum Hörgenuss, und das liegt nicht nur an den zum Teil abgewandelten Texten. Ihre eigenwilligen Interpretationen unterstreicht die Sängerin mit einem persiflierenden Mimik- und Gestikspiel. Wunderbar überdreht." Ruhr Nachrichten, 27.09.2011

Mindener Tageblatt 23.05.2011

"Insgesamt war es ein niveauvoller, unterhaltsamer Abend mit reichlich Witz und Charme. Die vier Autoren Torsten Sträter, Murat Kayi, Fräulein Nina, und Tobi Rauh (Der Katze) gaben jeweils neue Geschichten ihrer literarischen Ergüsse zum Besten und brachten das Publikum zum herzhaften Lachen. Wer dabei war kann sich bereits auf das nächste mal freuen, denn das Team von Guten Tacheles trifft sich alle drei Monate zur Lesung im Kundenzentrum DEW21." radiotiw, 23.05.2010

"Wenn Du Dich immer im Resonanzraum bewegst, findest Du immer Jemanden, der Dir auf die Schulter klopft. Für Nina Mühlmann ist das nicht genug. Die Autorin und Sängerin wollte es wissen: wieviel Ruhrgebiet denn nun in ihren Texten ist- und ob das anderswo überhaupt funktioniert. Die Dortmunderin zog nach Hamburg und stellte fest, dass sie mehr über das Ruhrgebiet schreibt, als je zuvor: "Die Distanz wirft ein anderes Licht auf Alles. Fräulein Nina singt selbstgeschriebene Schlager in 50er-Jahre-Manier, und wer sie gesehen hat, weiß: niemand schmollt so schön wie sie. "
Westfälische Rundschau, 04.02.2010

"Fräulein Nina verzaubert mit ihrer süßen Stimme und den spitzen Texten." Neue Westfälische Zeitung, 11.03.2008

"Verlegen an ihrem Kleid nestelnd, mit einem unbedarften Gesichtsausdruck mit Schmollschnute, mimt sie das unschuldige Fräulein von Nebenan." Lübbecker Kreiszeitung, 11.03.2008

"Grandiose Stimme!" Westfalenblatt, 20.02.2008

"Fräulein Nina erinnert stimmgewaltig an die vergangene schöne Zeit von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder." Saarbrücker Zeitung, 02.03.2007

"Es gelingt der Kandidatin nicht, mithilfe einer Interpretationshypothese die Analyse des Gedichts stringent durchzuführen. Die Art der Darstellung wie auch die sprachliche Kompetenz reichen nicht aus, um die Komplexität der unterschiedlichen Ebenen angemessen zum Ausdruck zu bringen. Mangelhaft plus.
Bewertung Deutsch-Abitur-Klausur 1996

"Nina kann vorgegebene Lösungswege nur schwer annehmen."
Schulzeugnis 1983

Publikumsstimmen

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info[at]fraeulein-nina.de


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